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Die Borkumer und der Walfang

Eine neue Publikation befasst sich mit den Borkumer Walfang-Commandeuren

Nachdem der Borkumer Heimatforscher Gregor Ulsamer bereits 2017 ein Buch über den Walfangcommandeur Roelof Olferts Meeuw publiziert hatte, folgt nun eine weitere Veröffentlichung zur Borkumer Walfanggeschichte, die dieses Mal gemeinsam mit Heinrich G. J. Vieth erstellt wurde. Unabhängig voneinander hatten sich beide Verfasser seit vielen Jahren mit dem Borkumer Walfang auseinandergesetzt und haben sich nun zusammengefunden, um ihre Forschungsergebnisse und Erkenntnisse zu bündeln und in eine eigenständige Publikation einfließen zu lassen.

Im Zentrum stehen die zahlreichen Borkumer Walfang-Commandeure, von denen etwa 100 erstmals systematisch aufgeführt werden, so dass es auch möglich ist, den verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den Walfängern nachzuspüren. Darüber hinaus finden sich jedoch auch weiterführende Erkenntnisse, die sich zum Beispiel aus der statistischen Auswertung der Einzelpersonenforschung ergeben hatten.

Nach einer Einleitung durch die beiden Verfasser folgt ein einführender Abschnitt über Borkum als Insel der Walfänger ein. Für die Inselbewohner stellte der Walfang eine kulturgeschichtliche Besonderheit dar. Selbst heute können alle angestammten Borkumer ihre Abstammung auf Seeleute zurückführen, die an einer Walfangfahrt beteiligt gewesen sind. Auch wenn ab 1640 Walfang-Ausfahrten belegt sind, konzentrierte sich die Hochzeit auf die Jahrzehnte zwischen 1720 und 1770. Nach den Ergebnissen der Verfasser dürften die Borkumer rund eine Million Gulden durch den Walfang verdient haben. Dennoch ist es nicht gerechtfertigt, von einem „goldenen Zeitalter“ für die westlichste ostfriesische Insel zu sprechen. Viel zu häufig blieben die kostspieligen Fahrten erfolglos, zahlreiche Schiffe gingen durch die Wetterumstände oder auch Kaperung verloren und nahezu 200 Männer fanden sogar den Tod, so dass den Familien der Ernährer genommen wurde. So ist es auch erklärlich, dass sich auf Borkum keine sozial homogene Bevölkerungsstruktur entwickelte, sondern sehr reiche und sehr arme Familien eng beieinander wohnten.

Abbildung der „De Goede Hoop“ (S. 101 der Publikation)

Im zweiten Abschnitt werden zunächst die wichtigsten Borkumer Walfängerfamilien vorgestellt, bevor rund einhundert Borkumer Commandeure in einem alphabethischen Verzeichnis einzeln aufgeführt werden. Soweit vorhanden finden sich dort Angaben zur Walfanglaufbahn, zum Familienumfeld, den erfolgten Ausfahrten sowie weitere personenbezogene Daten. Im dritten Abschnitt werden die Ausfahrten der Borkumer Commandeure nochmals chronologisch zwischen 1643 und 1803 (mit zwei Nachzüglern 1815 und 1863) dargestellt, wobei auch Hinweise zu den jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht fehlen. Im vierten und letzten Abschnitt folgen noch drei ausgewählte Aufsätze zu Borkumer Commandeuren von Hans Linke, Gregor Ulsamer und Pieter Dekker. Ein Quellen- und Literaturverzeichnis beschließt den Band.

Auch wenn es sich bei der vorliegenden Publikation in erster Linie um ein Nachschlagewerk handelt, das alle auffindbaren Daten, Kenntnisse und Informationen rund um die Borkumer Walfangkapitäne systematisch zusammenträgt, finden sich darin zahlreiche weitere Einblicke in die Borkumer Inselgeschichte. Den beiden Verfassern ist ein informationsreiches Buch gelungen, das auch durch seine Aufmachung und die zahlreichen, meist farbigen Abbildungen besticht. Sicher wird diese Veröffentlichung – wie es sich die Verfasser erhoffen – bei heimatgeschichtlich Interessierten und Familienforschern Anklang finden. Das 327 Seiten umfassende Werk ist im Buchhandel oder beim Herausgeber (www.gregor-ulsamer.de) für 29,80 Euro erhältlich.

(Gregor Ulsamer / Heinrich G.J. Vieth, Die Borkumer Walfang-Commandeure: Die Bedeutung des historischen Walfangs für die Insel Borkum und ihre Bewohner, Borkum 2021, ISBN 978-3-00-068750-1.)

Michael Hermann

(Red.: S.K.)

Steinhäuser und Burgen: Manifestationen der Macht

Ein Workshopbericht zur Erforschung der Steinhäuser im Bereich der südlichen Nordsee

von Thorsten Becker, Kirsten Hüser und Stefan Krabath

Abb. 1: Burg Hinta in Hinte, Blickrichtung Nordosten. Eindrücklich vermittelt das “Hohe Haus” (links) mit seinem Saalgeschoss den repräsentativen Charakter solcher Bauten ab der Mitte des 15. Jh. (Foto: S. Krabath, NIhK)

Am 8. Dezember 2021 trafen sich über dreißig Wissenschaftler:innen aus Archäologie, Baudenkmalpflege, Geschichte und Architektur aus Deutschland und den Niederlanden zu einem digitalen „Workshop zur Erforschung der Steinhäuser im Bereich der südlichen Nordsee“. Zu dieser wissenschaftlichen Fachtagung hatten die Ostfriesische Landschaft und das Niedersächsische Landesarchiv – Abteilung Aurich – zusammen mit dem Institut für historische Küstenforschung, Wilhelmshaven im Rahmen des Historiker-Netzwerkes in der Ems-Dollart-Region (EDR) eingeladen.

Ursprünglich war die Tagung als Präsenzveranstaltung im Steinhaus von Bunderhee bei Weener geplant gewesen, musste jedoch aufgrund der Risikolage durch COVID-19 als gekürzte Online-Veranstaltung durchgeführt werden. Die Veranstalter hoffen, dass eine Tagung zum gleichen Themenkomplex mit Präsenz der Wissenschaftler:innen im Frühjahr 2022 realisiert werden kann.

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“Echte Emder” und die dazugehörige Firmen- und Familiengeschichte

Benjamin van der Linde befasste sich in einer kürzlich erschienenen Publikation mit der “Emder Zuckerwarenfabrik C. v. d. Linde und Eckhoff”

Bis heute prägen kleine und mittelständische Unternehmen den Wirtschaftsstandort Deutschland. Informationen des Bundeswirtschaftsministeriums zufolge zählen über 99 % aller deutschen Unternehmen zum Mittelstand und erwirtschaften immerhin ein Drittel des Gesamtumsatzes.1 Umso erstaunlicher ist es, dass diese Unternehmen in der wirtschaftshistorischen Forschung lange eine eher untergeordnete Rolle gespielt haben. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass für entsprechende Studien oftmals die notwendigen historischen Quellen fehlten, etwa weil die Betriebe den organisatorischen und finanziellen Aufwand für ein eigenes Firmenarchiv gescheut haben oder im Laufe der Zeit ein Großteil oder alle aussagekräftigen Dokumente verloren gegangen sind.

Erfreulicherweise blieben für die „Emder Zuckerwarenfabrik C.v.d. Linde und Eckhoff“, die 1902 in Emden gegründet wurde, sowohl alte Geschäftsakten als auch Fotos im Familienbesitz erhalten und konnten nunmehr von dem Urenkel des Firmenmitbegründers ausgewertet werden. Seine Erkenntnisse, die sowohl auf Berichten ehemaliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch auf Recherchen in ostfriesischen Archiven beruhten, hat er nun in einem 42seitigen Heft zusammengefasst. Dabei traf es sich gut, dass der Autor, Dr. Benjamin van der Linde, nicht nur promovierter Historiker ist, sondern in den vergangenen Jahren als Mitarbeiter in der Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv in Hamburg wirtschaftshistorische Erfahrungen sammeln konnte.

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  1. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/politik-fuer-den-mittelstand.html [Abruf am 07.12.2021] []

“Das Kriegsende 1945 in Ostfriesland”

Ein Gastbeitrag von Astrid Parisius über den “Tag der Ostfriesischen Geschichte” 2021

Seit dem Jahr 2000 findet traditionell der „Tag der Ostfriesischen Geschichte“ als eine gemeinsame Veranstaltung der Ostfriesischen Landschaft und dem Niedersächsischen Landesarchiv – Abteilung Aurich statt. Der Corona Pandemie geschuldet, musste im vergangenen Jahr auf die Veranstaltung verzichtet werden, die dem damals aktuellen 75jährigen Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs gewidmet sein sollte. Das Thema wurde nun wieder aufgegriffen, und so fanden sich am 20. November 2021 etwa 60 interessierte Gäste im Forum der Ostfriesischen Landschaft ein, um den Vorträgen von Dr. Michael Jonas, Hamburg, und Prof. Dr. Bernhard Parisius, Oldenburg, zu folgen. Durch die Veranstaltung führten Dr. Michael Hermann, Leiter der Abteilung Aurich des Niedersächsischen Landesarchivs, und Dr. Paul Weßels, Leiter der Landschaftsbibliothek.

Abb. 1: Privatdozent Dr. Michael Jonas während seines Vortrages am 20. November 2021 im Landschaftsforum (Foto: Ostfriesische Landschaft)
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Schwieriger Umgang mit der Erinnerungskultur

Eine mit dem Schülerpreis für ostfriesische Kultur und Geschichte prämierte Schülerarbeit befasst sich mit dem Totengedenken am Ubbo-Emmius-Gymnasium in Leer

Der Preisträger Jann Keno Grundmann (Foto: Ostfriesische Landschaft)

Es habe sich um „eine formal vorbildliche, propädeutische wissenschaftliche Standards erfüllende, neue Erkenntnisse bringende und zugleich sehr engagierte Arbeit“ gehandelt, erklärte Landschaftsdirektor Dr. Matthias Stenger in seiner Laudatio am 1. Dezember 2021 anlässlich der Preisverleihung des Schülerpreises für ostfriesische Kultur und Geschichte, der alljährlich von der Ostfriesischen Landschaft und der Abteilung Aurich des Niedersächsischen Landesarchivs verliehen wird. Und augenzwinkernd fügte er hinzu: „Lesenswert war die Arbeit darüber hinaus auch noch.“

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Koloniale Spuren in den Sammlungen ostfriesischer Museen?

Tagungsbericht zur Abschlussveranstaltung des Projektes “Provenienzforschung zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten (China) in vier ostfriesischen Museen und Kultureinrichtungen” am 12. November 2021 im Landschaftsforum

Ein Gastbeitrag von Hendrik Böttcher M.A. (Museumsdorf Cloppenburg)

Bis heute lagern in den Sammlungen deutscher Museen und Kultureinrichtungen zahlreiche Objekte aus dem Kontext der kaiserzeitlichen Kolonialherrschaft in Ostasien. Die Herkunft dieser Stücke ist nicht selten fehlerhaft dokumentiert oder gänzlich unbekannt. In einem Pilotprojekt haben nun das Deutsche Sielhafenmuseum Carolinensiel, die Naturforschende Gesellschaft zu Emden, das Ostfriesische Teemuseum Norden sowie das Fehn- und Schiffahrtsmuseum Westrhauderfehn rund 500 ausgewählte Objekte ihrer Bestände vom Berliner Forschungsinstitut Facts & Files hinsichtlich ihrer Provenienz untersuchen lassen. Die Ergebnisse wurden am 12. November 2021 im Rahmen einer Tagung in der Ostfriesischen Landschaft in Aurich vorgestellt.

Abb. 1: Vortragende, OrganisatorInnen und Gäste der Abschlussveranstaltung im Landschaftsforum (Foto: Sabine Gronewold, Ostfriesische Landschaft)

Zunächst erläuterten dabei die Organisatoren und Förderer des Projektes dessen Besonderheiten. Die Leiterin der Museumsfachstelle/Volkskunde der Ostfriesischen Landschaft, Dr. Nina Hennig, Dr. Jan Hüsgen vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, Dr. Claudia Andratschke vom Netzwerk Provenienzforschung in Niedersachsen und Rico Mecklenburg als Präsident der Ostfriesischen Landschaft betonten, das Vorhaben sei in dieser Form bisher einmalig gewesen. Anders als etwa im Bereich der Geschichte des Nationalsozialismus seien die durchaus erheblichen kolonialen Spuren in den Sammlungen ostfriesischer Museen bisher kaum eingehend erforscht worden. Der erste Blick, den man nun auf China geworfen habe, könne zugleich aber nur der Auftakt zu einer noch umfassenderen Sichtung der Sammlungsbestände sein.

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Wer war Georg von Eucken-Addenhausen? Ein digitaler Vortrag über den früheren Präsidenten der Ostfriesischen Landschaft

Abb. Georg von Eucken-Addenhausen, 1913 (Quelle: NLA AU Dep. 39 Nr. 27)

Georg von Eucken-Addenhausen war nicht nur von 1932 bis 1942 als Vorsteher bzw. Präsident der Ostfriesischen Landschaft tätig, sondern hatte sich bereits zuvor als Kommunalpolitiker in Thüringen und als Jurist im Reichsministerium des Inneren in Berlin einen Namen gemacht, der weit über seine ostfriesische Heimat hinaus bekannt war. In seinem Vortrag skizziert Herr Dr. Heiko Suhr die Lebensstationen Eucken-Addenhausens und beleuchtet dessen Sozialisation im Kaiserreich und dessen ideologische Wurzeln in der Weimarer Republik. Besonderes Augenmerk gilt jedoch der Zeit des Nationalsozialismus, als unter Eucken-Addenhausens Führung die Anpassung der landschaftlichen Verfassung an NS-Maßstäbe erfolgte. Ziel des Vortrages ist es, über die Analyse der bisher unveröffentlichten Memoiren Eucken-Addenhausens dessen innere Überzeugungen sowie Handlungsmaximen herauszuarbeiten und so zu einer Neubewertung der Rolle von Eucken-Addenhausen im Nationalsozialismus zu kommen.

Der Vortrag trägt den Titel: “Georg von Eucken-Addenhausen (1855-1942). Ein Monarchist zwischen Berliner Schloss, Aurich und Neuharlingersiel”

Wegen der Corona-Lage findet dieser dritte Vortrag der gemeinsamen landeskundlichen Vortragsreihe von Landschaftsbibliothek und Niedersächsischem Landessarchiv – Abteilung Aurich am 6. Dezember 2021 um 19.30 Uhr erstmals in digitaler Form über ZOOM statt.

Um die notwendigen Zugangsdaten zu erhalten, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Frau Oltmanns (oltmanns@ostfriesischelandschaft.de) bzw. bei der Landschaftsbibliothek (bibliothek@ostfriesischelandschaft.de).

(Red.: P.W.)

Der diesjährige Tag der Ostfriesischen Geschichte befasst sich mit dem Kriegsende 1945 in Ostfriesland

Nachdem 2020 der alljährliche Tag der Ostfriesischen Geschichte wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, greifen die Ostfriesische Landschaft und die Abteilung Aurich des Niedersächsischen Landesarchivs das im vergangenen Jahr aktuelle 75jährige Jubiläum des Ende des Zweiten Weltkriegs nochmals auf. Somit beschäftigt sich der diesjährige Tag der Ostfriesischen Geschichte mit demThema “Das Kriegsende 1945 in Ostfriesland”.

Kanadische Soldaten in der Auricher Innenstadt, 1945 (NLA AU, Rep. 243 A 2241)

Zwei Vortragende konnten für den Tag der Ostfriesischen Geschichte gewonnen werden. Privatdozent Dr. Michael Jonas von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg hält einen Vortrag über “Das Kriegsende 1945: Ostfriesland im nordwesteuropäischen Kontext”, während Prof. Dr. Bernhard Parisius, ehemals NLA Aurich, sich konkret mit dem “Kriegsende in Ostfriesland” auseinandersetzt. Nach einer kurzen Pause präsentieren anschließend Dr. Paul Weßels und Dr. Michael Hermann wie gewohnt noch “Neues aus Wissenschaft und Forschung zur ostfriesischen Geschichte”.

Der Tag der Ostfriesischen Geschichte findet am Samstag, den 20. November 2021, ab 10.00 Uhr im Forum der Ostfriesischen Landschaft (Georgswall 1-5, 26603 Aurich) statt.

Auf Basis der am 22. September 2021 in Kraft getretenen Corona-Verordnung gilt für die Vortragsveranstaltung die 2G-Regel (Geimpfte und Genesene).

(Red.: G.K. / S.K.)

Welche Bedeutung hat Wasser in der ostfriesischen Kultur? Antworten gibt der 2020 erschienene Ausstellungskatalog „Dat löppt!“

In unregelmäßigen Abständen führen die am Museumsverbund Ostfriesland beteiligten Einrichtungen Gemeinschaftsausstellungen zu verschiedenen Themen durch. Lautete der Titel der Ausstellungsreihe 2017 „Unnerwegens“ sollte es für das Jahr 2020 um „Wasser in der ostfriesischen Kultur” gehen. Aufgrund der Covid-19-Pandemie konnten die geplanten Ausstellungen überhaupt nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden bzw. wurden 2021 nachgeholt. Gleichwohl war im vergangenen Jahr bereits der zugehörige Ausstellungskatalog erschienen, der einen Überblick über die Ausstellungsschwerpunkte bietet, die die dreizehn beteiligten Institutionen zum Themenbereich Wasser gesetzt hatten.

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Die “Kunst” und der Kunstraub im Nationalsozialismus. Ein Beitrag zur Geschichte von 1820dieKUNST in Emden

Am 1. November 2021 um 19.30 Uhr findet im Landschaftsforum der Ostfriesischen Landschaft (Georgswall 1-5) der zweite Vortrag in der landeskundlichen Vortragsreihe von Landschaftsbibliothek und der Abteilung Aurich des Niedersächsischen Landesarchivs statt. Der im Ostfriesischen Landesmuseum Emden als Provenienzforscher beschäftigte Mag. Georg Kö befasst sich dabei mit einem dunkleren Kapitel aus der Geschichte der „Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer zu Emden“ – kurz: die „Kunst“ genannt.

„Die “Kunst” und der Kunstraub im Nationalsozialismus. Ein Beitrag zur Geschichte von 1820dieKUNST in Emden“ weiterlesen